Roadshow: Vererben, Verkaufen und Schenken

Foto Roadshow 2014 Klagenfurt

Fotohinweis: RAK/KK

Bildtext: Großes Finale in Klagenfurt mit Rechtsanwalt Mag. Peter Urabl, Steuerberaterin Mag. Agnes Alexandra Juppe, Rechtsanwalt Dr. Bernhard Fink, Steuerberater Mag. Klaus Scheder, Univ.-Prof. Dr. MMag. Johannes Heinrich und Univ.-Prof. Dr. Stefan Perner (vl) Mag. Petra Eggerer

 

 

 

In Klagenfurt feierte die diesj√§hrige Roadshow der Rechtsanwaltskammer f√ľr K√§rnten, die in Kooperation mit der Kammer der Wirtschaftstreuh√§nder/Landesstelle K√§rnten und der Alpe-Adria-Universit√§t Klagenfurt durch alle K√§rntner Bezirke tourte, ihr gro√ües Finale. Die K√§rntnerinnen und K√§rntner wurden von Experten zum Thema ‚ÄěErben, verkaufen und schenken ‚Äď was wird teurer?‚Äú kompetent und umfassend beraten.

Bereits im Vorjahr tourte die Rechtsanwaltskammer f√ľr K√§rnten durch alle K√§rntner Bezirke. Das Ziel: Die K√§rntnerinnen und K√§rntner im komplexen und hoch sensiblen Bereich des Erbens, Schenkens und Verkaufens kompetent und umfassend zu beraten. Der Erfolg der Premiere forderte quasi eine Wiederholung. Gesagt, getan.

In Anbetracht der j√ľngsten Ereignisse ‚Äď bekannterma√üen hat der VfGH die derzeit bestehende Berechnung der Grunderwerbsteuer gekippt und mittlerweile wurde die √ľberarbeitete Grunderwerbsteuer im Parlament beschlossen ‚Äď fand Anfang April die Auftaktveranstaltung der Roadshow zum Thema ‚ÄěRechtssicheres und steueroptimales √úbertragen von Liegenschaften‚Äú in der Draustadt statt. Von Villach ging es weiter nach V√∂lkermarkt, Hermagor, Spittal, Wolfsberg, Feldkirchen, St. Veit und schlussendlich in die Landeshauptstadt. Immer mit an Bord, wie bereits im Vorjahr: die Kammer der Wirtschaftstreuh√§nder, Landesstelle K√§rnten, und die Alpe-Adria-Universit√§t Klagenfurt. Mit Univ.-Prof. Dr. MMag. Johannes Heinrich und Univ.-Prof. Dr. Stefan Perner referierten im Vorfeld zwei anerkannte Rechtsexperten und kl√§rten √ľber die Vor- und Nachteile √ľber s√§mtliche Varianten von √úbertragungen von Liegenschaften auf. Im Anschluss standen sie, zwei Rechtsanw√§lte sowie zwei Steuerberater aus dem jeweiligen Bezirk in einer offenen Diskussion bzw einem Vier-Augen-Gespr√§ch Rede und Antwort. Fragen, wie bspw: ‚ÄěWas passiert mit meinem Haus, wenn ich in ein Heim muss?‚Äú oder ‚ÄěIch habe eine kleine Wohnung, die soll meine Tochter bekommen. Ich habe aber auch noch einen Sohn, wie schaut es mit seinem Pflichtteil aus?‚Äú, wurden ausf√ľhrlich und vor allem kompetent diskutiert. Und eines wurde in den Gespr√§chen klar: Es gibt keine Patentl√∂sung, jeder Fall ist individuell und geh√∂rt mit allen Beteiligten er√∂rtert. Dr. Gernot Murko, Pr√§sident der Rechtsanwaltskammer f√ľr K√§rnten, hat in Anbetracht dessen einen hei√üen Tipp: ‚ÄěGehen Sie zum Rechtsanwalt Ihres Vertrauens. Er ber√§t Sie und zieht allf√§llige Varianten in Betracht. Und er wei√ü aus seiner Streiterfahrung vor Gericht, auf welche Punkte es bei einer Vertragserrichtung ankommt. Nur so sind Sie auf der sicheren Seite!‚Äú